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Erotikgeschichten

Künstlicher Lustspender

Saskia kniete über mir, nur noch mit einem kleinen Nichts bekleidet, das uns Frauen heute als String verkauft wird. Der lange, rot lackierte Nagel ihres Zeigefingers beschäftigte sich gerade eingehend mit meinem Nippel und je öfter sie darüber strich, desto mehr stand er ab. Die kleine, fast unscheinbare Berührung trieb mich fast in den Wahnsinn, denn meine Brustwarzen waren schon immer sehr empfindlich. Ich versuchte meinen Oberkörper noch weiter nach oben zu drücken, doch die Fesseln, die meine Hände am Kopfteil des Bettes festhielten, ließen mir nicht viel Raum für Bewegungen. So wie an jenem Tag war es schon häufig gewesen. Saskia stand urplötzlich in der Tür, küsste mich zur Begrüßung, zog mich langsam aus und fesselte mich dann mit den Armen und gespreizten Beinen an mein Bett. Sie genoss es, mich mit ihren Berührungen und Küssen in den Wahnsinn zu treiben, ließ sich aber nie selbst berühren. Ich verstand es nicht, da ich es einfach wunderschön finde, von einer Frau liebkost zu werden, aber ich fragte auch nie nach. Doch eine Sache war an diesem Tag anders als sonst. Saskia hatte einen Rucksack dabei, den sie neben dem Bett abgestellt hatte und in ihren Augen lag ein seltsames Funkeln, das mir genau zeigte, dass noch etwas Besonderes passieren würde.

Aber noch nahm alles seinen gewohnten Gang und Saskia ging schon bald dazu über, immer wieder leicht in meine Nippel zu kneifen und sanft an ihnen zu ziehen. Ein Stöhnen kam über meine Lippen und meine Pussy meldete sich mit einem heftigen Pochen. Saskia spürte das Pochen anscheinend auch, denn sie lächelte mich an und rutsche dann langsam an mir herunter. Mit einer Hand teilte sie meine rasierten Schamlippen und der Zeigefinger der anderen Hand fuhr langsam durch die offene Spalte und prüfte, wie nass ich schon war. Mit jeder Berührung von ihr wurde mein Atem schwerer und meine Brüste tanzten durch die Bewegung des Brustkorbes auf und ab. Bis zum letzten Muskel angespannt wartete ich gierig darauf, ihren Fingernagel auch an meinem Kitzler zu spüren. Die stetig gleiche Abfolge ihrer Zärtlichkeiten gab mir ein gutes Gefühl. Doch an jenem Tag durchbrach Saskia ihre Rituale und anstatt über meine Lusterbse zu kratzen, steckte sie mir ohne Vorwarnung drei Finger in mein nasses, schon fast auslaufendes Loch. Überrascht von dieser Heftigkeit, stieß ich einen spitzen Schrei aus und mein Becken drückte sich gegen ihre Finger. So spürte ich sie noch tiefer und Saskia ließ mir keine Zeit zum Verschnaufen, sondern fing an, mich in einem schnellen und harten Rhythmus zu stoßen. Immer tiefer drang sie in mich ein, bis ich meinen Orgasmus kaum noch unterdrücken konnte.

Dann ließ sie wieder von mir ab und das Funkeln in ihren Augen wurde stärker. Geschickt lehnte sie sich zur Seite und zog ihren Rucksack zu sich aufs Bett. Ich sah, wie sie anscheinend etwas Bestimmtes suchte. Sie zog den Rucksack noch einen Stück weiter auf und zog etwas heraus. Zum Vorschein kam ein riesiger Dildo, an dem einige Lederbänder befestigt waren. Zuerst wusste ich nicht, was sie da in den Händen hielt, doch als sie die Bänder etwas auseinander zog, erkannte ich, dass es sich bei diesem Spielzeug um einen Umschnall-Dildo handelte. Mit großen Augen lag ich da und war unfähig, auch nur ein Wort zu sagen. Aber das war auch nicht nötig, denn Saskia war Herr der Lage, richtete sich auf und legte sich das Geschirr des Dildos an. Nach nur wenigen Sekunden hatte sie alles festgezurrt und der riesige Kunstschwanz ragte weit von ihr ab. Auch als Saskia meine Fußfesseln löste, hatte ich meine Sprache noch nicht wieder gefunden. Sie kniete sich direkt zwischen meine Beine. Unfähig mich zu bewegen und sprachlos vor Geilheit ließ ich alles mit mir geschehen. Das nächste was ich spürte, war das kalte Material des Dildos, das sich sanft, aber dennoch bestimmend in mein enges Loch bohrte. Ich fühlte mich mehr und mehr ausgefüllt, konnte jede einzelne Erhebung auf dem lebensechten Kunstschwanz fühlen und stöhnte meine Lust hemmungslos heraus. Erst als der Dildo bis zum Anschlag in mir verschwunden war, kam mehr Bewegung in das Spiel. Von der anfänglichen Sanftheit war nicht mehr viel zu merken, denn Saskia genoss ihre Rolle sehr und stieß mich immer heftiger, so dass sich mein Körper auf dem Laken des Betts hin und her schob. Dann kam auch ihr Fingernagel zum Einsatz, auf den ich anfangs sehnlich gewartet hatte, und massierte meine Lusterbse. Parallel zu den Stößen massierte sich mich auch immer härter und mein Stöhnen ging in Schreie über. Ich weiß nicht, wie lange sie mich so ran nahm, doch irgendwann kam das erlösende Kribbeln in mir auf und als der Orgasmus heraus brach, sah ich nur noch Sterne vor meinen Augen. Wie mir Saskia später erzählte, war ich wohl sogar für einen Moment weggetreten, aber bei dieser geilen Erfahrung war das auch kein Wunder für mich.