Auf immer und ewig

Das Betriebsfest war wie immer ein nettes Ereignis gewesen. Ich hatte ein wenig getrunken und mit vielen Kollegen geflirtet. Gegen halb 2 Nachts verließ ich die Feier und entschloss mich, aufgrund des schönen Wetters zu Fuß nach Hause zu gehen. Der warme Sommerwind war sehr angenehm und ich genoss den kleinen Spaziergang. Der Weg führte mich am Waldrand entlang und der Geruch von Pflanzen strömte in meine Nase. Einige Meter weiter huschte ein Tier über den Weg. Anfangs dachte ich schon, es wäre ein Fuchs gewesen, doch als ich näher kam sah ich, dass es sich um einen Hund handelt. Etwas irritiert schaute ich mich um, doch von einem Besitzer war nichts zu sehen. Der Hund war eine typische Mischung, wie man sie in der Stadt oft findet und wedelte freundlich mit seinem Schwanz, als ich näher kam. Er machte einen sehr lieben Eindruck und ich streichelte ihn ein wenig. Es schien ihm zu gefallen, denn er warf sich gleich hin und streckte mir seinen Bauch zum Kraulen entgegen. Nach ein paar Minuten ging ich dann weiter. Der Hund war so gepflegt, das er unmöglich ein Herrenloser sein konnte und er würde jetzt bestimmt wieder nach Hause laufen. Mit der letzten Vermutung hatte ich mich allerdings getäuscht, denn der Hund lief mir nach. Mal blieb er einige Meter hinter mir, dann lief er neben mir oder sprang in den Wald, um gleich darauf wieder neben mir zu sein.

Ich überlegte gerade, ob ich den Kleinen eventuell mit nach Hause nehmen sollte, als er anfing zu bellen. Ich schaute zu ihm und sah, dass er auf einem kleinen Pfad stand, der in den Wald hinein führte. Als ich weitergehen wollte, wurde das Bellen lauter und eindringlicher. Wollte er mir etwas zeigen? Vielleicht war ja seinem Besitzer etwas zugestoßen und er wollte mich zu ihm führen? Neugierig folgte ich ihm auf den Pfad und sofort verstummte das Bellen. Der Hund ging nun voraus und ich hatte etwas Mühe bei seinem Tempo mitzuhalten. Blieb ich etwas zurück, fing er sofort wieder an zu bellen. Wir liefen quer durch den Wald und schon bald hatte ich die Orientierung verloren. Meine Neugier und das Benehmen des Hunds ließen mich jedoch immer weiter laufen. Irgendwann war ich völlig außer Atem und blieb an einen Baum gelehnt stehen. Zu meiner Überraschung bellte der Hund diesmal nicht und als ich mich nach ihm umsah, entdeckte ich in einiger Entfernung die Umrisse eines großen Gebäudes. In einigen Fenstern war Licht zu sehen und ich ging einige Schritte vor, um noch mehr erkennen zu können. Der Pfad machte einige Biegungen und dann stand ich auf einem kleinen Vorsprung, von dem ich das Gebäude ganz sehen konnte. Zu meiner großen Überraschung war es aber kein Haus, sondern ein altes Schloss, was sich nur wenige hundert Meter vor mir erhob.

Der Hund lief langsam den kleinen Hügel hinunter, genau auf das Schloss zu. Mir war nun doch etwas mulmig, doch ich hatte keine Ahnung wie ich in der Dunkelheit wieder zurückfinden sollte und auf eine Nacht allein im Wald hatte ich auch nicht gerade Lust. Langsam folgte ich dem Hund und je näher ich dem Schloss kam, desto unheimlicher wurde mir. Der Hund war inzwischen schon an der großen Eingangstreppe angekommen und auch ich war nur wenige Meter entfernt, als sich die Tür öffnete. Ein Mann, ca. 35 Jahre, in altmodischen Kleidern kam zum Vorschein. „Hallo Raxo, da bist du ja wieder“, begrüßte er den Hund. Dann fiel sein Blick auf mich. „Und du hast auch mal wieder Besuch mitgebracht!“, fuhr er fort, während der Hund ins Innere des Schloss verschwand. „Guten Abend“, brachte ich zögerlich hervor. „Entschuldigen sie, dass ich hier einfach mitten in der Nacht auftauche, aber der Hund hat mich hierher geführt und nun weiß ich leider nicht mehr, wie ich wieder zurück in die Stadt finde.“ Der Mann musterte mich einen Augenblick und sagte dann: „Dafür brauchen sie sich nicht entschuldigen, Raxo macht so etwas öfter. Kommen sie doch erst einmal herein. Mein Butler bringt sie dann später mit unserem Auto zurück in die Stadt.“ Ich war ziemlich erleichtert. Der Mann machte trotz der seltsamen Kleidung einen netten Eindruck und so nahm ich seine Einladung dankbar an. Ich ging die Treppe herauf und er machte einen Schritt zur Seite, um mich herein zu lassen.

Die Tür hinter mir wurde geschlossen und ein Eisenriegel schob sich davor. Mein Gastgeber kam auf mich zu. „Entschuldigen sie meine Unhöflichkeit, ich habe mich ihnen noch gar nicht vorgestellt. Ich bin Graf Dunkelberg, aber nennen sie mich bitte Jean-Pierre!“, sagte er und deutete eine leichte Verbeugung an. Ich war überrascht, so verhielt sich in der heutigen Zeit kaum ein Mann. „Mein Name ist Caroline Messner!“ antwortete ich höflich. „Kommen sie doch bitte mit in den Salon, dort können wir etwas trinken!“ Ich folgte Jean-Pierre durch die linke Eichentür und fand mich in einem Raum wieder, der wie aus dem letzten Jahrhundert erschien. Die Einrichtung war sehr stilvoll und wirkte unheimlich alt. Jean-Pierre bot mir einen Platz an und ich setzte mich und schaute mich um. Der ganze Raum wurde nur von Kerzen erhellt, was ihm eine geheimnisvolle Ausstrahlung gab. Jean-Pierre betätigte eine kleine Handglocke und ein alter Mann in dunklem Anzug erschien. „Johann, wir haben Besuch. Bringen sie der Lady bitte etwas zu trinken!“, sagte Jean-Pierre und schon war der Butler verschwunden. Einige Minuten später tauchte er mit einem Silbertablett wieder auf, auf dem eine kleine Kanne mit Tee stand. Er schenkte mir ein und ich bedankte mich höflich, doch da war er schon wieder verschwunden. Jean-Pierre begann ein Gespräch und er verstand es mich so einzuwickeln, dass ich gar nicht merkte, wie er mich aushorchte. Ich sah ihn mir während des Gesprächs genauer an und musste zugeben, dass er ein sehr attraktiver Mann war. Seine schwarzen Haare waren kurz geschnitten und lagen am Kopf an. Sein markantes Gesicht wirkte anziehend und die schmalen Lippen passten gut zum Gesamtbild. Absolut faszinierend fand ich aber seine Augen. Das helle Blau bildete einen ungeheuren Kontrast zu seiner Haut und stach schon fast heraus. Diese leuchtenden Augen verfolgten jede meiner Bewegungen und waren sehr wachsam.

Ich trank zwischendurch von dem Tee, der sehr gut schmeckte. Während mir Jean-Pierre von dem Schloss erzählte, spürte ich eine ungeheure Müdigkeit in mir aufsteigen. Ich versuchte meine Augen offen zu halten, doch irgendwann fielen sie einfach zu und ich sank in dem Sessel zusammen. Als ich wieder zu mir kam lag ich in einem großen, weichen Himmelbett. Ich schaute mich orientierungslos um. Die Fenster des Raums waren mit schweren, dunklen Vorhängen abgedunkelt und nur ein 5-armiger Kerzenhalter brachte Licht in das Zimmer. Ich versuchte mich aufzurichten, doch mein Körper fühlte sich schwer an und wollte mir einfach nicht gehorchen. Panisch sah ich mich weiter um und entdeckte Jean-Pierre in der Ecke des Zimmers. Er saß auf einem großen Stuhl und schaute mich lächelnd an. Langsam erinnerte ich mich wieder und dachte an den Hund der mich hier her gebracht hatte. „Was ist passiert, warum liege ich hier? Ich möchte aufstehen, aber ich kann mich einfach nicht bewegen!“, die Worte sprudelten aus mir heraus und Jean-Pierre stand auf. „Psst, sei ganz ruhig. Dir wird nichts Schlimmes passieren. Glaub mir, es wird dir Gefallen!“, flüsterte er und setzte sich zu mir aufs Bett. Ich wollte antworten, doch auch mein Mund gehorchte mir nun nicht mehr. Stumm und bewegungsunfähig lag ich einfach nur da. Jean-Pierre lächelte mich wieder an und legte dann seine Hand auf meine. Obwohl ich keine Kontrolle über meinen Körper hatte, konnte ich seine Berührung sehr deutlich spüren. Seine unnatürlich kalten Finger streichelten über meinen Handrücken und ich bekam eine Gänsehaut. Langsam streichelten seine Finger meinen Arm hinauf und erst jetzt bemerkte ich, dass ich meine Sachen nicht mehr trug. Stattdessen war ich in ein weißes Negligee verhüllt, das vollständig aus Spitze war. Meine Haut schimmerte rosig hindurch und mein Busen wurde durch das eng gearbeitete Oberteil angehoben.

Die Finger glitten immer höher und trotz der Kälte, die von ihnen ausging, fühlte es sich sehr gut an. Ich wusste, das ich keine Chance hatte, in das Geschehen einzugreifen und so schloss ich die Augen und ließ es einfach passieren. Der Gedanke, diesem Mann ausgeliefert zu sein, erregte mich sogar ein wenig. Die Hand hatte inzwischen meine Schulter erreicht und zeichnete den dünnen Träger des Negligees nach. Sie ging noch ein Stück weiter und schob meine langen blonden Haare etwas beiseite. Ganz zärtlich streichelte Jean-Pierre über meinen Hals. Er schien Gefallen an ihm zu finden, denn er beschäftigte sich sehr lange damit, bevor seine Hand wieder tiefer glitt. Die dünne Haut meines Dekoltees vibrierte fast unter seinen Berührungen und ich spürte, wie meine Brustwarzen hart wurden und sich gegen die Spitze drückten. Ganz langsam berührte er meine Brüste. Noch nie war ich so zärtlich gestreichelt wurden und ich genoss diese Berührungen. Die Finger schoben sich unter das Negligee und spielten mit den Brustwarzen. Meine Erregung wuchs immer mehr und mein schwerer Atem war deutlich zu hören. Zwischen meinen Brüsten war das Negligee mit Haken verschlossen und Jean-Pierre öffnete einige davon. Vorsichtig streifte er die edle Spitze zur Seite und mein Körper lag bis zum Bauchnabel unverhüllt vor ihm. Mit beiden Händen massierte er meine Brüste und mein Atem ging in ein Stöhnen über. Bei jeder Berührung meiner Brustwarzen spürte ich heiße Lustwellen in meinem Schoss und wäre ich Herr über meinen Körper gewesen hätte ich mich lustvoll unter seinen Händen bewegt. „Du bist wunderschön“, hörte ich Jean-Pierres Stimme. „Ich habe noch viel mit dir vor!“ Mir war ganz egal, was er noch machen würde, hauptsache er hörte nicht auf, mich zu liebkosen. Seine kalten Hände jagten immer wieder Schauer über meine heiße Haut und ich bekam gar nicht genug davon.

Zu gern hätte ich ihn geküsst, doch er blieb immer aufrecht sitzen und berührte mich nur mit den Händen. Sanft zeichnete er die Konturen meines Körpers nach und streichelte meinen flachen, festen Bauch. Seine Finger spielten ausgiebig mit dem kleinen Ring in meinem Bauchnabel und selbst dieses Spiel erregte mich ungeheuer. Mein Schoss wurde zu einem brodelnden Vulkan, der auf seinen Ausbruch wartete. Je näher seine Hand an mein Paradies kam, desto heftiger und lauter stöhnte ich. Noch nie hatte ich eine solche Lust erlebt. Er öffnete noch die letzten 2 Häkchen des Negligees und unter dem Stoff kam der helle Flaum meiner Schamhaare zum Vorschein. Wieder strich er nur ganz sanft darüber und ich wünschte mir inzwischen, seine Berührungen noch heftiger zu spüren. Seine Hand legte sich nun ganz über meine Scham und mir kam es vor, als wollte er versuchen, das Feuer zwischen meinen Beinen mit seiner kalten Hand zu löschen. Doch das Gegenteil passierte. Die Berührung ließ meine letzte Zurückhaltung verschwinden und ich fiel in einen Rausch. Ich wollte ihn nur noch spüren, nicht nur seine Hand, sondern auch seine Lippen und seinen ganzen Körper. In meinen Gedanken fühlte ich schon, wie er seine pralle Männlichkeit in mich versenkte und mir mit großer Ausdauer noch mehr Lust verschaffte. Doch diesem Traum kam er nicht nach. Weiterhin wurde ich nur zärtlich von seinen Fingern berührt, was mich fast an die Grenzen des lustvollen Wahnsinns brachte. Gerade in dem Moment, in dem mein innerer Vulkan ausbrechen wollte, ließ er von mir ab. Ich wollte protestieren, doch noch immer konnte ich meine Lippen nicht bewegen. Ich öffnete die Augen um zu sehen, was er tat und bei seinem Anblick gefror das Blut in meinen Adern.

Jean-Pierres Mund war weit geöffnet und an den Seiten ragte jeweils ein langer, spitzer Zahn herunter. Sein Kopf kam immer näher an mich heran und ich wusste plötzlich, mit wem ich es zu tun hatte. Er war ein Vampir! Ich hatte Angst um mein Leben und schloss die Augen, damit ich ihn nicht länger ansehen musste. Seine Hand griff meinen Kopf und drückte ihn seitlich auf das Kissen. Sein kalter Atem strich schon über meinen Hals und Sekunden später bohrten sich die spitzen Zähne in meine Haut. Zu meiner Überraschung spürte ich keine Schmerzen, sondern fühlte nur, wie langsam das Blut aus meinem Körper wich. Doch dann hörte Jean-Pierre auf und sah mich an. Erstaunt öffnete ich meine Augen. „Jetzt bist du perfekt, perfekt dafür, auf ewig bei mir zu sein. Wir werden viel Spaß miteinander haben!“, sagte er und lächelte glücklich. Er hatte mich zu einem Wesen der Nacht gemacht. Ich war ein Vampir und würde den Rest meines Daseins mit ihm verbringen. Wieder beugte er sich zu mir herunter, doch diesmal küsste er mich. Der Kuss war voller Leidenschaft und entfachte sofort wieder das Feuer in mir. Ich schmeckte mein eigenes Blut, das sich von seinen Lippen auf meine übertrug. Es war, als hauchte dieses Blut wieder Leben in mich, denn ich wurde wieder Herr über meinen Körper.

Während ich Jean-Pierre fest mit meinem Armen umschloss, strich seine Hand wieder über meine Brüste, bis hin zu meinem Paradies. Meine blutleere Haut schimmerte fast schon durchsichtig und als sich sein Finger den Weg zwischen meine heißen Lippen bahnte, stöhnte ich schon wieder vor Lust. Diesmal beließ er es nicht nur bei seinen Fingern. Schon bald folgte sein Mund dem Weg, den vorher schon die Hand gewählt hatte und seine Zunge spielte an meiner Liebesperle. Die Erregung versetzte mich in Ekstase und ich wand mich unter ihm. Immer wieder wurde ich von der Lust übermannt und viele Orgasmen schüttelten meinen Körper, bevor ich endlich seinen Liebesstab in mir spürte. Ganz langsam drang er in mich ein und mit großer Ausdauer liebte er mich. Die Kerzen an dem Wandleuchter waren schon heruntergebrannt als auch er den Gipfel erreichte. Erschöpft sanken wir nebeneinander in die Kissen und schmiegten uns aneinander. Ich wusste noch nicht, was ein Leben als Vampir bedeutete, aber ich wusste schon in dem Moment, das ich ihm hemmungslos verfallen war. Glücklich schlief ich ein und erwachte erst wieder, als die Sonne schon untergegangen war. Jean-Pierres Hände wanderten schon wieder über meinen Körper und machten den Auftakt zu einer weiteren Nacht, die nur der Leidenschaft gehörte.

Auf gute Nachbarschaft

So, der Umzug war geschafft. Erschöpft ließ ich mich auf die letzten Kartons fallen und rauchte erst mal eine. Endlich hatte ich sie, meine erste eigene Wohnung. Ich war 22 und fand das es wirklich an der Zeit war auf eigenen Beinen zu stehen. Als ich so da saß und rauchte hörte ich es an der Tür klingeln. Ich erschrak bei dem durchdringenden Ton und überlegte, wer das wohl sein konnte. Es klingelte ein zweites Mal und ich beeilte mich die Tür zu öffnen. Vor mir stand eine schlanke Frau mit langen blonden Haaren. Sie musste so ca. Mitte 40 sein und hielt einen in Alufolie gepackten Teller in der Hand. „Hallo“, sagte ich leicht verwirrt. Wer war sie und noch viel wichtiger, was wollte sie von mir? „Hallo, ich bin Margit Haak und wohne auch hier auf dieser Etage. Ich hab gesehen, dass du heute hier eingezogen bist, und da ich noch etwas Kuchen da hatte, dachte ich, ich bring ihn dir als kleines Begrüßungsgeschenk“, sagte sie und lächelte mich nett an.

Bei dem Wort Kuchen zauberte sich gleich ein Lächeln auf mein Gesicht. Während des ganzen Umzuges war ich nicht dazu gekommen etwas zu essen und ich war auch zu kaputt um mir heute noch etwas zu kochen. Da ich recht höflich erzogen war, bat ich sie hinein. Sie nahm die Einladung gern an und so gingen wir in mein noch recht provisorisches Wohnzimmer. Schnell schob ich ein paar Sachen vom Sofa herunter und zog den Couchtisch heran. Sie stellte den Teller ab und setzte sich. „Möchten sie einen Kaffee? Die Kaffeemaschine ist zum Glück schon ausgepackt!“ Sie nickte lächelnd: „Aber lass doch das dumme Sie weg, ich bin Margit“ Leicht verwundert schaute ich sie an. „OK Margit, ich heiße Thomas.“ Schnell verschwand ich in der Küche, setzte Kaffee auf und kam mit Bechern, Zucker, Milch und kleinen Tellern für den Kuchen zurück.

Margit befreite den Teller sorgfältig von der Alufolie und wir unterhielten uns ein wenig. Sie erzählte mir von den anderen Hausbewohnern und ihren Eigenarten. Nun hatte ich zum ersten Mal Zeit sie genauer zu betrachten. Sie sah trotz ihres Alters verdammt gut aus. Das zarte, nur wenig faltige, Gesicht war dezent geschminkt. Sie trug einen knielangen Rock, der einen Blick auf ihre schlanken und festen Beine freigab. Doch noch viel mehr Anziehungskraft hatte ihre Bluse auf mich. Sie war aus einem schwarzen, fast durchsichtigen Stoff und ziemlich weit aufgeknöpft. Die Spitze ihres dunkelroten BH´s schaute ein wenig hervor und lockte meine Blicke immer wieder an. Hoffentlich merkte Margit nichts davon! Aus der Küche drang ein gurgelndes Geräusch zu uns. „Oh, ich glaube der Kaffee ist fertig, einen Moment bitte, ich hol ihn schnell“, sagte ich und war etwas erleichtert über diese Ablenkung. Ich füllte den Kaffee in eine Thermoskanne um und ging wieder zurück ins Wohnzimmer.

Als ich gerade durch die Tür kam, stockte mir der Atem. Margit saß nur noch in Unterwäsche und halterlosen Strümpfen bekleidet auf meinem Sofa. Ich hätte vor Schreck fast die Kanne fallen lassen, fasste mich erst im letzten Moment. Sie sah noch besser aus, als ich erwartet hatte. Ihr Busen war groß und hing trotz des BH´s ein klein wenig herunter. Die Haut an ihrem Bauch war aber noch immer straff, anscheinend trieb sie sehr viel Sport. Auch ihre Beine sahen toll aus, lang und schlank lagen sie auf dem Sofa. „Willst du dort Wurzeln schlagen, oder kommst du doch noch zu mir herüber!“ Ihre Stimme riss mich unsanft aus meinen Gedanken. Ich musste wohl einen hochroten Kopf haben, jedenfalls war mir unheimlich warm. Ich stammelte etwas vor mich hin, was ich selbst nicht verstand, ging dann aber auf das Sofa zu. Ich versuchte die Fassung zu behalten: „Möchtest Du Zucker oder Milch in deinen Kaffee?“ Sie grinste ein wenig: „Am liebsten möchte ich einen knackigen, jungen Mann, so wie du es bist!“

Schon umfasste ihre Hand meinen Arm und zog mich herunter. Ich konnte gerade noch den Kaffee abstellen, bevor sie mich zu einem ersten Kuss zu sich zog. Ihre Lippen waren sehr weich und hinterließen einen süßlichen Geschmack bei mir. Leicht fordernd suchte sich ihre Zunge den Weg in meinen Mund und spielte dort mit meiner. Diese Frau verstand es Männer verrückt zu machen, aber irgendwie schämte ich mich noch ein wenig, traute mich nicht ihren tollen Körper zu berühren. „Dir ist doch sicherlich ganz warm“, sagte sie und begann damit mir das Shirt über den Kopf zu ziehen. Danach machte sie sich ohne großes Zögern an meiner Hose zu schaffen und zog sie gleich samt Unterhose aus. Durch ihren Anblick und den Kuss schon reichlich angetörnt, sprang ihr mein Schwanz auch gleich entgegen. Sie betrachtete ihn liebevoll und umschloss ihn mit der Hand, während sie mich wieder küsste. Diesmal war der Kuss aber schon leidenschaftlicher als vorher und ihre Hand verwöhnte mich gekonnt.

Nun konnte auch ich meine Hände nicht mehr bei mir behalten. Zu verlockend präsentierte sie mir ihren Körper. Erst zögernd sanft, dann etwas bestimmter umfasste ich ihren schweren Busen und streichelte ihn durch die zarte Spitze. „Mhhh, jaaaa, das tut gut! Komm bearbeite meine Titten richtig. Zwirbel mir meine Nippel richtig hart“, hörte ich Margit stöhnen. Mit ihrer freien Hand griff sie nach hinten und öffnete ihren BH. Nur zu gern kam ich ihrer Aufforderung nach und zwirbelte einen Nippel mit meinen Fingern, während ich meine Zunge heftig um den anderen kreisen ließ. Mein Schwanz wuchs immer mehr unter ihrer Hand und ich stöhnte immer wieder auf. Meine freie Hand wanderte langsam an ihrem Bauch herunter, bis ich zu ihrem Slip gelang. Sanft strich ich darüber und bemerkte schnell die feuchte Stelle. Anscheinend machte sie das ganze auch sehr an. Ich zerrte leicht an ihrem Slip und sie verstand was ich wollte. Schnell hob sie ihren Po an, damit ich den Slip herunterziehen konnte.

Nun hatte meine Hand freien Zugang zu ihrer heißen Spalte. Sie war ein bisschen rasiert und die Haare, die noch da waren, waren kurz gestutzt. Sofort bahnte sich mein Finger einen Weg zwischen die dicken Lippen und streichelte die Spalte entlang. Sie war noch feuchter als ich dachte und als ich an ihrem Kitzler ankam stöhnte sie laut und heftig. Das feuerte mich regelrecht an und ich rieb mal zart und mal heftig an ihm. „Oh ja Thomas, du machst mich so geil, komm und besorgs mir richtig, ich will deinen Schwanz!“ Ihre Art mit mir zu reden brachte mich noch mehr auf Touren. Noch nie hatte eine Frau beim Sex so mit mir gesprochen. Aber noch wollte ich sie nicht ficken, ich wollte sie erst noch viel geiler machen. Schnell entzog ich mich ihren Händen und kniete mich zwischen ihre Beine. Eins legte ich über die Rückenlehne des Sofas, das andere ließ ich seitlich herab hängen, um mir so richtig viel Platz zu verschaffen. Bevor sie sich auch nur irgendwie bewegen konnte, war mein Kopf schon zwischen den Beinen verschwunden.

Ich leckte ihre Klit, als ob mein Leben davon abhing. Der salzige Geschmack ihres Safts machte mich tierisch an und schon bald verschwand meine Zunge in ihrem Loch um sie förmlich auszuschlecken. Immer tiefer drang ich so in sie ein und hörte sie dabei laut Stöhnen und wimmern. Nach ein paar Minuten dieser intensiven Behandlung war sie dann soweit. Mit einem lauten Schrei kam sie heftig und drückte meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln zusammen. „Ja Thomas, komm, jaaa, nun nimm mich endlich, fick mich durch!“ Da war auch bei mir der Moment angekommen, an dem ich die Einladung nicht mehr ausschlagen konnte. Ich kniete mich hin, hob ihren Po ein wenig an und stieß meinen harten Speer gleich tief und hart in sie. Ich fickte sie wie wahnsinnig und knetete dabei ihren Po durch. Immer wieder feuerte sie mich mit ihren Worten an und als ich dann einen Finger in ihren Anus gleiten ließ, kam sie zum zweiten Mal. Dieses Mal sogar noch intensiver als vorher. Ihre Muskeln schlossen sich hart um meinen Schwanz und schienen ihn gar nicht mehr freigeben zu wollen. Nun war auch ich soweit und spritzte ihr meine Sahne tief in die Muschi. Als wir danach noch ein wenig kuschelnd auf dem Sofa lagen, beschlossen wir, dass das garantiert nicht unser letztes Abenteuer war. Auch wenn ich heute ab und an eine Beziehung zu einem gleichaltrigen Mädel habe, den geilsten Sex hab ich noch immer mit erfahrenen Frauen, die genau wissen was sie wollen!

Opa macht Pornos

Schon seit Tagen hatte ich das Gefühl, dass bei den Leuten der Oberprima die Gespräche unterbrochen wurden, wenn ich in die Nähe kam. Zuerst hielt ich es natürlich für Zufall. Mir schwirrten sowieso kurz vor dem Abitur andere Sachen im Kopf herum, um etwa an Klatsch und Tratsch zu denken. Eines Tages wurde es mir allerdings doch zu viel, weil es zu offensichtlich war, wie man die Sprecherin anstieß und die sofort den Mund hielt. „… sollte sich schämen“, hatte ich noch mitbekommen, konnte mir allerdings gar nicht vorstellen, dass ich damit gemeint war. Keck stellte ich mich zu den drei Mädchen und fragte: „Spricht man über mich? Dann nur weiter. Was gibt es, worüber man sich schämen sollte?“

Ohne Kommentar stoben die Mädchen auseinander und kicherten unverschämt.
Am Nachmittag paukte ich mit meiner besten Freundin Biologie. Inka wurde knallrot, als ich sie gefragt hatte, ob man in der Schule irgendetwas über mich tuschelte. Ich musste noch dreimal nachfragen, ehe sie eingestand: „Kein Wunder. Die halbe Klasse hat sich das Pornovideo schon angeschaut, in dem dein Opa einer der Hauptdarsteller ist.“

„Du spinnst“, war meine erste Reaktion, wie man es so ausspricht, wenn man etwas erfährt, was man nicht glauben möchte. Inka hatte vermutlich damit gerechnet, denn sie kramte in ihren Sachen und schob mir einen Zettel zu. „Das ist der Titel des Videos“, sagte sie. „Du kannst es dir ja holen, bist ja nun achtzehn und hast Zugang zu den delikaten Sachen.“

Ich wollte wissen, ob sie den Film auch gesehen hatte. Sie nickte, war aber zu feige, mir den Inhalt zu erzählen. Sie bemerkte nur, dass man es einfach gesehen haben muss. Meine Gedanken waren nicht mehr bei der Biologie, zumindest nicht in dem Sinne, wie ich es für Abi brauchte. Mich hielt nichts mehr. Ich fragte Inka, ob wir uns den Streifen am Fernseher ihrer Eltern ansehen konnten, weil sie selbst keinen in ihrem Zimmer hatte. Sie stimmte zu, weil die Eltern erst spät am Abend aus der Firma kommen würden.

Es verging keine halbe Stunde, bis der supergeile Film auf dem Fernsehschirm flimmerte. Wir Mädchen hatten bald knallrote Wangen. Wir sahen uns in so einen Swingerclub versetzt, in dem Jung und Alt fröhlich miteinander tollen Sex hatten. Ich erkannte meinen Opa auf den ersten Blick. Er ließ sich in der Szene von einer fremden Frau seinen Schwanz ablecken. Merkwürdig, ich fand die Bilder gar nicht anstößig. Sogar ein bisschen stolz war ich, was mein Opa da für ein Ding stehen hatte und wie er sich lustvoll unter den fleißigen Lippen der etwa gleichaltrigen Frau wand. Ich hatte zwar nie darüber nachgedacht, aber gar nicht geglaubt, dass mein Opa noch Sex haben würde. Als sich die Szene änderte und er seinen Kopf zwischen die Schenkel der Frau drückte, konnte ich nicht mehr viel sehen, mir nur noch meinen Teil denken. Dafür wanderten meine Augen zu anderen Paaren. Da sah ich ein Paar, das ganz normal in der Missionarsstellung vögelte. Wahnsinnig erregend war für mich, wie der Mann bei jedem Stoß seine knackigen Pobacken zusammenzog. Daran sah man, mit welcher Kraft er die Frau fickte. Auch eine Dreiergruppe gab es, bei der die Frau vor einem Mann kniete und ihn vernaschte, während ihr ein anderer von hinten einen verbrummte.

Mit Inka hatte ich kein Wort gewechselt, seit der Film lief. Ich musste lächeln. Ihr Gesicht war feuerrot, wie ich meines fühlte. Ob sie meinen Seitenblick bemerkt hatte? Jedenfalls griff ihre Hand nach meiner und sie wisperte aufgeregt: „Guck dir die beiden Mädchen an. Ob die überhaupt schon achtzehn sind.“
Nun sah ich sie auch, die wunderschönen jungen Frauen mit den beneidenswerten Bodys. Alles stimmte an ihnen, angefangen von den hübschen Gesichtern mit den blonden Mähnen, über die knackigen Brüste mit den steifen Warzen und den Welpenhüften, bis zu den süßen Schamfrisuren auf den fülligen Venushügeln. Ich war hingerissen von der Schönheit und den Zärtlichkeiten, die sich die Frauen schenkten. Zweifellos waren sie achtzehn, sonst wären sie in so einen Klub wohl gar nicht rein gekommen.

Näher rückte Inka an mich heran. Es bedurfte keines Wortes. Mit den geilen Bildern vor Augen hatten wir es plötzlich beide eilig, uns von unseren Klamotten zu befreien. Nicht zum ersten Mal balgten wir splitternackt vor dem Fernseher. Es war nicht der erste heiße Streifen, von dem wir uns in Stimmung bringen ließen. Es machte uns an diesem Tag Spaß, genau das miteinander zu machen, was die beiden Hübschen auf der Bildröhre trieben. Mein Opa war uninteressant geworden und im Moment auch gar nicht mehr zu sehen. Inka ließ sich aus meinem Schoß nicht abschütteln, obwohl ich ihr deutlich zeigte, wie sehr mir nach der neunundsechziger Stellung war. Sie krallte sich an meinen Schenkeln fest und leckte mich bis zum Orgasmus. Erst da bemerkte ich, dass sie sich währenddessen mit der eigenen Hand getröstet hatte. Sie geiferte förmlich: „Stoß mir schon deinen Finger rein. Ich brauche nicht mehr viel.“ Damit lag sie allerdings daneben. Sie hing noch eine ganze Weile in meinen Armen und genoss mein Petting.
Wir fuhren zusammen und auseinander, als wir neben uns hörten: „Kann man ein bisschen mitspielen?“

Inkas zwei Jahre älterer Bruder war unbemerkt ins Wohnzimmer getreten. Wir hatten keine Ahnung, wie lange er uns schon beobachtet hatte.
Meine Abwehr war nur äußerst schwach, als er sich zu mir kniete und meine Brüste verlangend drückte. Er wagte sich auch noch, die harten Brustwarzen zwischen zwei Fingerspitzen zu drehen. Wie elektrische Schläge ging das tief in meinen Leib. Nicht nur deshalb war ich sofort überrollt. Schon einmal hatte ich mit ihm eine halbe Nacht hindurch herrlich gevögelt.

Inka schien es Spaß zu machen, einfach zuzuschauen, wie ihr Bruder sich vor ihren Augen ganz nackig machte und sich so zu mir hockte. Ich öffnete bereitwillig meine Zähne, als seine Lippen meine zu einem Kuss suchten. Der Junge konnte verdammt gut küssen. Er brachte es so, dass sich ein Mädchen danach gar nicht mehr dagegen sperren konnte, die Beine zu öffnen.

„Du machst es dir wohl immer noch gern selber“, hörte ich ihn sagen und sah erst jetzt, dass Inka an einem Sessel hockte. Mit einer Hand rieb und drückte sie sehnsüchtig ihre strammen Brüste und mit der anderen rubbelte sie versessen am Kitzler, als wollte sie einen Rekord aufstellen. An ihren verdrehten Augen sah ich, wie gut es ihr ging. Mir ging es auch gut. Ich hatte die geschickten Männerlippen an den Brustwarzen und meine Hand bei den ersten schüchternen Griffen an seinem Schwanz. Ich hatte den Eindruck, er war seit unserem ersten Abenteuer noch ein bisschen dicker geworden. Ich verdrehte mir bald den Hals, um auch zu sehen, was ich da behutsam rieb und rückte. Inkas Bruder gönnten seinen Augen mehr. Ohne Umstände ging er zwischen meinen Beinen in Stellung und brach die Blättchen auf, die das zarte Rosa versteckten. Ich merkte, wie er den Kitzler aus seiner Falte drückte und mit der Zungenspitze bearbeitet. Als der Mann richtig zu lecken begann, gab ich Inka ein Zeichen, an meine Seite zu kommen. Wir küssten uns verzehrend und rieben einander unsere Brüste. Ich hörte sie stöhnen: „Verdammt, wenn er nur nicht mein Bruder wäre.“

Als ich meine letzten Kräfte bei einem Ritt auf den Schenkeln des Mannes opferte, provozierte ich die Geschwister, wenigstens sich das zu gönnen, was man nicht zu Inzest zählen kann. Sie kapierten sofort. Sicher war es ihnen vorher nur peinlich gewesen. Inka stieg über seinen Kopf und ließ sich ihre Pussy lecken.
Von da an störte es mich nicht mehr, wenn bei meinem Erscheinen die Gespräche verebbten. Leben und leben lassen, dachte ich nur.

Die etwas andere Wanderlust

Die ersten warmen Tage des Jahres haben mich so begeistert, denn so konnte ich meinem Bewegungsdrang endlich wieder im Sonnenschein nachkommen. Bis zum Beginn meines Studiums habe ich auf einem kleinen Dorf gelebt und dort habe ich die Natur kennen und lieben gelernt, daran hat sich bis heute nichts verändert. Daher habe ich an einem schönen Samstagmittag einen Ausflug in einen großen Wald zum Wandern gemacht, um ganz alleine die Ruhe der Natur zu genießen.

Nachdem ich mein Auto abgestellte, lief ich einen schönen Waldweg entlang. Ziel meiner Wanderung war ein kleiner See in der Mitte des Waldes, dort wollte ich in Ruhe nachdenken und die Geräuschen des Waldes lauschen. Als ich in die Nähe des Sees kam, sah ich schon von weitem, dass dort zwei junge Frauen auf einer Picknickdecke lagen und sich unterhielten. Als sie mich entdeckten winkten sie mir zu und riefen mich herbei.

Als ich näher kam sah ich, wie attraktiv die beiden Frauen waren und konnte meine Freude nur schwer verbergen. Als Single genoss ich es, bei einer passenden Gelegenheit zu flirten. Sabine und Leni fragten mich ob ich ihre Sektflasche öffnen könne. Als ich in den mitgebrachten Korb griff um die Flasche zu nehmen fiel mir sofort auf, dass außer 3 Flaschen Sekt nur 2 große Dildos im Korb lagen. Ich grinste die Beiden an und sie grinsten frech zurück.

Hier wusste jeder was der Andere dachte und so fragte Leni ganz forsch, ob ich nicht länger Gesellschaft leisten will. Nach 3 geleerten Flaschen Sekt und ständiger sexuell angehauchter Sprüche und Flirts ergriff ich die Initiative und streichelte Lenis Schenkel. Als hätten beide darauf gewartet zogen sie mich an sich und bald waren wir ein Knäul aus sich küssenden Leibern. Dabei fielen auch schnell unsere Kleider, sodass ich Leni und Sabine bald nackt neben mir sah. Sabines Brüste waren perfekt geformt und standen trotz der enormen Größe wie eine eins. Fasziniert hat mich das Intimpiercing von Leni, an welchem Sabine sich schon bald mit ihrer Zunge zu schaffen machte.

Mein Schwanz war natürlich schon ganz hart und Leni wichste diesen intensiv, während Sabine sie verwöhnte. Anschließend nahm Leni meinen Schwanz so tief in den Mund wie ich es noch nie erlebt habe, sie war eine Meisterin im Blasen. Sabine schnappte sich einen der Dildos und befriedigte sich sanft damit, während sie uns genüsslich zusah.

Scharf wie ich war spürte ich, dass ich schon bald kommen würde und warnte Leni vor. Doch Leni bedeutete mir dass sie weitermachen will und forderte mich auf zu kommen. Ein Schwall Sperma landete in ihrem Mund und sie saugte mich förmlich aus. Von diesem Anblick angeturnt geriet Sabine immer mehr in Wallung und besorgte es sich mit ihrem großen Dildo, sie stöhnte laut und kam sehr bald nach mir.

Leni sagte zu uns dass auch sie auf ihre Kosten kommen will und forderte mich auf sie zu lecken, während sie heiße Küsse mit Sabine austauschte. Nachdem ich sie oral verwöhnt habe wurde mein Schwanz gleich wieder hart und bereits nach kurzer Zeit saß Leni auf mir und ritt mich extrem wild. Auch Sabine streikte mir ihren hübschen Arsch entgegen und so penetrierte ich beide abwechselnd. Leni kam sehr bald und auch Sabine bekam endlich eine Ladung Sperma ab.

Nach einiger Zeit der Entspannung verließen wir grinsend gemeinsam den Wald…

Die Sommerparty

Die Sonne prasselte auf uns herab, als mein Kollege Marc mich zu seiner Gartenparty am gleichen Abend einlud. Da ich nichts vor hatte, sagte ich sofort zu. Außerdem war Marcs Freundin eine echte Bombe und ich freute mich die sexy Brünette zu sehen.

Nachdem wir unsere Baustelle verlassen hatten, und ich zuhause eine erfrischende Dusche genommen hatte, machte ich mich auf den Weg zu meinem Arbeitskollegen.
Ein paar Leute waren bereits dort und lachten unbeschwert. Auch Tina, Marcs Freundin wuselte zwischen den Gästen umher. Sie war atemberaubend scharf. Ihr kleiner Apfelpo wurde nur halb von engen Shorts bedeckt und das Bauchfreie Top zeigte auch viel Haut. Mit einem umwerfenden Lächeln begrüßte sie mich. Die Party war im vollen Gange, ein paar kühle Bier erfrischten mich. Tina schaute immer zu mir herüber und berührte mich wie versehentlich immer wieder, was mir einen prickelnden Schauer einjagte.

Marc hatte schon ordentlich Alkohol getrunken und war schnell verschwunden, nachdem die letzten Gäste gegangen waren. Um Tina beim abräumen zu helfen blieb ich noch. Alles war abgeräumt als Tina noch zwei Bier öffnete und sich auf die kleine Gartenbank setzte. Die Stimmung war zum reißen gespannt. Diese Frau war der Traum jedes Mannes und saß nun mit mir alleine unter den Sternen.

Tina erzählte mir von Marc, mit dem es immer wieder Streit gab und nahm meine Hand. Mitfühlend schaute ich zu ihr rüber. Plötzlich beugte sie sich zu mir rüber und küsste mich zärtlich. Zunächst war es ungewöhnlich, aber schnell wurde es leidenschaftlich. Ich spürte ihre weichen Lippen und die forsche Zunge, die sich mit meiner vereinte. Ihre Hand schob sich unter mein T-Shirt, weiter unten spürte ich bereits wie hart ich wurde. Tina bemerkte das auch und begann meine Hose zu öffnen.

Mit geschickten Fingern hatte sie meinen Schwanz rausgeholt und umschloss ihn mit der Hand. Ich stöhnte auf und schob ihr Top hinunter. Das schwache Mondlicht schien auf die zarte, weiße Haut. Die weichen, rosa Nippel war schon ganz hart als ich sie in den Mund nahm. Tina kniete sich vor die Bank und begann mich mit dem Mund zu verwöhnen. Sie nahm ihn tief in ihren Mund und ließ ihre Zunge immer wieder über die Spitze kreisen. Ihre Lippen machten mich wahnsinnig vor Lust. Als sie ihre Shorts hinunterzog und sich auf mich setzte, konnte ich es kaum noch aushalten. Mit ihren wippenden Titten vor dem Gesicht ritt sie mich. Mit meinem Mund liebkoste ich die eine Brust, und knetete die andere.

Diese Traumfrau zu ficken war absolut heiß. Ich musste mich anstrengen um nicht sofort in ihr zu explodieren. Immer wieder beugte sich Tina zu mir und wir küssten uns leidenschaftlich. Ich konnte die Finger nicht von ihr lassen. Während Sie weiter auf mir saß und ich ihren geilen Arsch streichelte, stöhnte sie mir plötzlich ins Ohr „Ich komme“. Ihr ganzer Körper vibriert als sie kam. Sie kniete sich auf die Bank, so dass ich nach ein paar Stößen in ihrem Hintern kam. Ich ergoss mich in ihr und küsste sie in den Nacken.

Ihrem Freund und meinem Kollegen Marc haben wir es nie erzählt und unseren One-Night-Stand leider auch nie wiederholt.

Als Rotkäppchen den Wolf verführte

Max war genau wie ich Azubi in einem Supermarkt am Stadtrand. Schon zu Beginn meiner Ausbildung hatte ich mich in den hübschen, großgewachsenen jungen Mann mit den blonden Strubbelhaaren verliebt. Doch Max, der ein Jahr weiter in seiner Ausbildung war als ich, nahm nur selten Notiz von mir, denn sobald Max in meiner Nähe war, wurde ich ganz schüchtern und bekam kaum ein Lächeln zustande.
Kurz vor den Karnevalstagen, als ich gerade ein Regal einräumte, hörte ich wie Max mit einem Kunden sprach, offensichtlich waren die beiden befreundet. Ich belauschte die beiden und hörte wie sie sich für den kommenden Rosenmontag in der Stadthalle zur Party verabredeten. Max erzählte seinem Freund von seinem Wolfskostüm, dass er sich übers Internet bestellt hatte.
Dies sollte meine Chance werden.
Als sexy Rotkäppchen verkleidet, wollte ich Max auf der Party näher kommen.
Per Express bestellte ich online ein sexy Rotkäppchen Kostüm, dass meiner schlanken Figur schmeichelte.

Am Rosenmontag zog ich die hübsche Korsage und die weiße Bluse an, unter dem knappen Rock, der gerade so meinen knackigen Po bedeckte, zog ich halterlose Strapse an.
Schon auf dem Weg zur Stadthalle war ich ganz nervös und voller Vorfreude auf Max. Wie würde er auf mich reagieren? Würde ihm meine Verkleidung gefallen?
Die Halle war schon mit fröhlichen Leuten gefüllt als ich eintrat. Doch Max fiel mir sofort auf. Seine blauen Augen erkannte ich unter den anderen Augenpaaren direkt.
Ein süßes Lächeln umspielte seinen Mund als er den Plüschkopf von seinem Gesicht zog und auf mich zukam.
„Wow, Melanie, wie siehst du denn aus? Ich muss zugeben, ich hab nicht gedacht, dass du so sexy unter deinem Arbeitsoutfit aussiehst.“

Nachdem wir gemeinsam ein paar Drinks getrunken hatten, schlug Max vor, eine Runde spazieren zu gehen. Wir verließen die überfüllte Halle und gingen in den nahegelegenen Stadtpark.
Plötzlich zog Max mich an sich. Ich spürte seinen heißen Atem an meinem Hals. Wenige Sekunden später küssten wir uns leidenschaftlich. Meine Zunge umspielte seine Zungenspitze und forderte sie heraus. Max drückte mich an einen Baum und drückte sich an mich. Während wir uns weiter küssten, zog er mir die Bluse hinunter und entblößte meine Brüste. Mit zärtlichen Fingern knetete er die Rundungen und begann, an meinen harten Nippeln zu lecken. Vor Lust stöhnte ich laut auf. Ich wollte ihn. Hier und jetzt. Ich spürte wie es in meinem Höschen feucht und heiß wurde und sehnte mich nach Erlösung.
Mit zittrigen Fingern öffnete ich den Reißverschluss von seinem Kostüm. Er trug nur ein enges Shirt und Boxershorts darunter. Die Erregung war ihm deutlich anzusehen.

Mit meinen langen Fingern berührte ich seinen großen Lustbringer. Um ihn auf Touren zu bringen, kniete ich mich vor ihn und leckte zärtlich an der Spitze seiner Rakete. Schnell schob er sich weiter in meinen Mund und bewegte sich hin und her. Nun war er an der Reihe mich scharf zu machen. Ich merkte wie seine Hand unter meinen Minirock fuhr und in meinen Slip geschoben wurde. Meine Erregung wurde immer größer als ich seine Finger in mir spürte. „Nimm mich endlich Max !“ entfuhr es mir plötzlich. Ich drehte mich mit dem Rücken zu ihm und strecke ihm meinen süßen Knackpo entgegen. Sofort stieß er ihn mich hinein. Hart und schnell bewegte Max sich in mir und stöhnte seine Lust in die sternenklare Nacht. Während er mich von hinten nahm, wippten meine großen Möpse auf und ab. Von hinten griff Max nach ihnen und liebkoste sie.
Nach einigen schnellen Stößen kamen wir beide fast gleichzeitig zum Höhepunkt.

Gemeinsam gingen wir zurück zur Party und feierten noch bis zum Morgengrauen.
Max und ich sind seitdem unzertrennlich und spielen heute noch gerne Rotkäppchen und der böse Wolf.

Karls neues Weihnachts-Feeling

Er war gerade frisch geschieden und das bescheuerte Weihnachten stand mal wieder vor der Tür. Er hatte es noch nie gemocht, diesen ganzen Kitsch, das Getue und Gewese um diese aufgesetzte Freundlichkeit der Leute, den Konsumterror und diesen omnipräsenten Weihnachtsmann. Beim Anblick von opulent geschmückten Weihnachtsbäumen zuckte er nur noch innerlich zusammen und hätte am liebsten daneben gekotzt.
Er hatte nicht nur eine Frau, sondern auch Kinder gehabt. Die lebten jetzt solange bei ihr, dieser Bitch, bis das Gericht sich entschieden hatte, ob und wann er auch mal Sorgerecht bekäme. Diese Frau hatte ihm mit einem Schlag alles genommen und auch, wenn sie als Familie früher alles hatten, war ihm doch im Moment nicht viel davon geblieben. Ein verstecktes Konto in der Schweiz konnte er gerade noch so vor ihr und ihrem hyänenhaften Anwalt verstecken, bevor sie seine anderen eingefroren hatten. Wahrscheinlich bumste der Arsch sie auch noch. Zuzutrauen wäre es ihr.

Ein Weihnachten für Karl allein

Er schnaubte und spuckte verächtlich auf die Straße, etwas, was er noch nie getan hatte. Jetzt wurde es mal Zeit für sich selber, dachte er sich. Er würde sich ein Weihnachten gönnen, wie es ihm passte. Keine Kinder, die ihn am Weihnachtsmorgen weckten und noch einem durch die Innenstadt und die Geschäfte schleiften. Keine Frau, die anfing zu nörgeln, sobald sie die Plätzchen nicht richtig hinbekam. Aber wie sollte sie auch? Er bezahlte ja schließlich das ganze Jahr über ein Dienstmädchen, die kochte und sich um die Kinder kümmerte, während er am Schreibtisch saß und seine Frau Golf und Tennis spielte. Und wahrscheinlich alles fickte, was nicht bei drei auf den Bäumen war.
Wie konnte er nur so dumm gewesen sein, dass all die Jahre mitzumachen. Nie hatte er eine Affäre gehabt, nie war er auf Auslandsreisen wegen der Arbeit mit seinen Kollegen ins Bordell gegangen. Chancen hatte er viele und seine Kollegen hatten ihn schon deshalb verarscht. Du bist ein Mann, haben sie ihm gesagt. Und Männer gehören in den Puff, haben sie ihm gesagt. Und langsam glaubte er sogar, dass sie verdammt Recht damit hatten.

Der Gast an der Bar

Heute war also wieder Weihnachten und er lief ohne Ziel durch die Innenstadt. Er konnte diese aufgesetzten glücklichen Gesichter um ihn herum aber einfach nicht mehr ertragen. Und zum ersten Mal in seinem Leben ging er in eine Bar, obwohl es noch hell draußen war. Hier saßen nur noch ein paar Barfliegen an der Theke, Männer wie er, die in ihr Glas starrten.
Er wusste gar nicht, was er bestellen sollte? Was trinkt ein Mann in seiner Situation am Weihnachtstag um diese Uhrzeit überhaupt? Er studierte die Karte und entschied sich für einen White Russian. Einen doppelten.
´Eine ausgezeichnete Wahl, Bruder´ meinte der Gast neben ihm.
´Danke. Hab´ ich aber noch nie getrunken´ meinte Karl.
´Was treibt Dich hier her, Bruder?´ fragte ihn der andere. Karl mochte es irgendwie, dass er ihn Bruder nannte und klärte ihn auf, weshalb und warum er um 5 Uhr am Weihnachtsabend hier saß und Cocktails trank, dessen Namen er vorher noch nie gehört hatte. Und mit jedem Glas fühlte er sich wohler.
Angeheitert fand sich Karl wieder und hatte eine Nutte auf dem Schoß. Der Gast, der Karl seinen Bruder genannt hatte, hatte ihn mit in den besten Puff der Stadt genommen. Karl sah sich um. Zwar hatten die Huren alle diese dämlichen Weihnachtsmannmützen auf, aber wenigstens konnte er keinen geschmückten Baum sehen.
Die Nutte auf seinem Schoss fühlte sich gut an. Weich wie samt war ihre Haut, aber fest ihr Fleisch. Dann nahm sie ihn an der Hand und zog ihn sanft auf ein Zimmer im hinteren Teil des Gebäudes. Und genau hier bekam Karl den ersten Blow Job seines Lebens und in dem Moment als er im Gesicht der Nutte kam dachte er sich, dass das das beste Weihnachten seines Lebens war. Und dann lächelte Karl wieder.

Das erste Treffen am See

An heißen und sonnigen Sommertagen muss ich immer an mein erstes Treffen mit Tobias am See denken. Wir hatten uns zwei Tage vorher über ein Internetportal kennengelernt und schon einige heiße Camchats hinter uns. Da er bei mir in der Nähe wohnte, verabredeten wir uns am nächsten Samstag zu einem erotischen Date am Badesee.

Die Vorfreude machte mich wahnsinnig

Ich brauchte an dem Tag fast zwei Stunden, bis ich perfekt gestylt war und den passenden Bikini in meine Badetasche gesteckt hatte. Ich wollte bestens vorbereitet sein. Daher steckte ich ein wohlriechendes Sonnenöl ein, eine große Decke, ein Kissen, ein Buch mit erotischen Kurzgeschichten, meine Sonnenbrille, zwei Handtücher und eine Kühltasche mit einer Flasche Prosecco, 2 Gläsern ein wenig Schinken, Käse und Melone. Ich war schon sehr früh am See, viel eher, als wir vereinbart hatten. Ich suchte mir ein Plätzchen im Schilf und schrieb Tobias eine SMS, wo er mich finden konnte.

Ich brauchte nicht lange zu warten, da hörte ich Schritte. Ich schaute auf und sah ein paar braun gebrannte, muskulöse Männerbeine auf mich zukommen. Viel mehr konnte ich im ersten Augenblick nicht von ihm erkennen, da mich die Sonne blendete. Seine braunen Augen und sein markantes Gesicht sah ich erst, als ich seine Hände auf meinem Körper spürte.

Wir waren uns gleich vertraut

Anscheinend wollte er keine Zeit verlieren. Das war gut so, ein leichter Anflug von Schüchternheit überkam mich. Seine forschenden Hände vertrieben schnell alle zögerlichen Gedanken, und als ich seine festen Lippen auf meinen spürte, war mir klar, dass ich mehr wollte. Ich schloss die Augen und ließ mich fallen. Schnell zog er seine Hose und sein Shirt aus und legte sich, nur mit einer Badeshorts bekleidet, neben mich auf die Decke. Sogleich begann er wieder, meinen Körper zu streicheln. Ein Erregungsschauer nach dem anderen durchzuckte mich. Wir sprachen kein Wort. Die erotische Spannung zwischen uns stieg stetig an.

Nach ein paar Minuten wollte ich nicht nur seine Hände spüren, sondern auch selber aktiv werden. Sein Körper fühlte sich sanft und trotzdem hart und männlich an. Als er sich an mich drückte, spürte ich sofort seine pralle Erregung. Mir wurde erst heiß, dann kalt und dann spürte ich meine eigene Nässe in der meiner Bikinihose. Ehe ich mich wehren konnte, hatte er schon mein Bikinioberteil ausgezogen und spielte mit meinen harten Knospen. „Die fassen sich genauso gut an, wie sie aussehen“, meinte er und begann dann meine steifen Nippel mit der Zunge zu umkreisen. Seine andere Hand fand den Weg in mein Höschen und seine Finger tauchten in meine Nässe ein.

Niemand entdeckte uns

Ich konnte einen Seufzer der Erregung nicht unterdrücken. Allein schon der Gedanke, mit einem wildfremden Mann am See Sex zu haben, machte mich verrückt. Unbeholfen zog ich an seiner Hose, als er mir geschickt die Arbeit abnahm. Seine Männlichkeit sprang mir groß und hart entgegen. Ich konnte nicht anders, als seine zarte Spitze mit der Zunge zu kosten und in den Mund zu nehmen. In der Zeit löste er die beiden seitlichen Schleifen von meiner Tangahose und ich lag nackt und bereit vor ihm. Er entzog mir seine pralle Männlichkeit und drückte mit seinem Knie meine Beine auseinander. Ohne Vorwarnung drang er in mich ein. Mir blieb die Luft weg. Ich spürte, wie er mich komplett ausfüllte und mich mit seinen langsamen Bewegungen schier zum Wahnsinn trieb.

Das Blut sammelte sich in meinem Unterleib und schon nach wenigen Stößen glaubte ich, explodieren zu müssen. Ihm ging es anscheinend nicht anders. Gemeinsam erreichten wir unseren Höhepunkt und rangen erstaunt nach Luft. Nach wenigen Minuten der Erholung packte ich meine Verpflegung aus, die noch gut gekühlt war. Der Prosecco, die Melone, der Käse und der Schinken brachten uns schnell wieder zu Kräften.

Ein Spiel ohne Ende

Nun sprachen wir zwar etwas mehr, konnten aber noch immer nicht von uns lassen. Es wurde schon dunkel, als wir vom See aus zu mir gingen und die Nacht gemeinsam verbrachten. Seitdem treffen wir uns regelmäßig zu heißen erotischen Stunden. An Fantasie mangelt es uns nicht, daher wird es nie langweilig. Noch jetzt gehen wir zum See, wenn die Witterung es zulässt. Erwischt hat uns noch niemand, aber wir haben selber schon anderen Paaren beim Sex zugeschaut……

Verführung des Nikolaus

Es war der 6. Dezember – Nikolaustag – und ich wollte eigentlich den Abend alleine zu Hause verbringen, immerhin hatte ich einen sehr stressigen Tag im Büro hinter mir und wollte nur noch entspannen.

Zu Hause angekommen ließ ich mir ein warmes Bad ein.

Es war einfach nur herrlich in der Badewanne! Das warme Wasser umspielte sanft meine Nippel und ich wurde davon irgendwie leicht erregt. Kein Wunder! -Es ist schon ewig her seit dem letzten Sex.

Völlig entspannt cremte ich mir nach dem Bad meinen ganzen Körper mit der neuen Bodylotion ein, die ich von meiner besten Freundin zum Nikolaus geschenkt bekommen habe. -Verführerischer Zimtduft stieg meine Nase hoch und ich merkte die leicht aphrodisierende Wirkung. Na ja um ehrlich zu sein hatte ich es zu diesem Zeitpunkt auch echt mal wieder nötig. Zwischen meinen Schenkel wurde es langsam feucht.

Plötzlich läutete es an der Wohnungstür.

Schnell zog ich mir meinen Satinbademantel über und ging zur Wohnungstür.

„Eigentlich erwarte ich doch niemanden“ – dachte ich mir und schon hatte ich die Tür geöffnet und vor mir stand der Nikolaus.

Etwas verwirrt schaute ich den Typen an und dieser stammelte nur etwas davon, dass er sich hier wohl in der Tür geirrt haben muss.

Ich fragte ihn zu wen er eigentlich wolle aber er wurde Puderrot im Gesicht und zunächst wusste ich nicht warum. -Da ist mir doch tatsächlich der Satinbademantel verrutscht und nun schaute mein Busen vor.

Ich bat den Nikolaus erst mal rein um die Situation etwas aufzulockern und nun standen wir beide bei mir im Flur und ohne große Worte kniete ich vor ihm nieder und bearbeitete seinen wirklich großen und extrem harten Penis mit meinem Mund. Ich war ja bis auf den Satinbademantel völlig nackt und so konnte ich etwas an mir rumspielen. Ich war kurz vom explodieren!

Völlig erregt zog ich ihn ins Schlafzimmer und machten nun auch ihn nackig.

Sexy, einfach nur sexy wie er da vor mir stand, der Nikolaus! Groß, schlank, gut aussehend und vor allem ordentlich was in der Hose.

Ich zog in auf mich und wir küssten uns innig und da war er mit seiner Zunge schon zwischen meinen Beinen verschwunden. Ich stöhnte vor Lust nur noch laut und kam das erstemal.

Ich hatte aber noch nicht genug! Ich wollte ihn in mir spüren und so hatten wir noch Sex in verschiedenen Stellungen. Sowohl Vaginal als auch Anal.

Es war einfach nur geil! Insgesamt kam ich dreimal und war vollkommen befriedigt.

Bälle – die gibt es bei uns auf ganz andere Weise

Bälle – die gibt es bei uns auf ganz andere Weise

Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass diese Fußballer alle so knackig sind, aber ich erlebe gerade einen wahren Höhenrausch mit meinem Liebsten. Normalerweise sind wir beide im Job gut eingespannt, da geht abends oft nicht mehr allzu viel im Bett. Nicht aber zur Fußball WM. Wir haben uns nämlich als eingefleischte Fußballfans geschworen, wirklich jedes Spiel zu gucken. Das heißt, im Moment ist bei der Arbeit nine to four angesagt, damit wir auch schön pünktlich vor dem Bildschirm sitzen können. Nun sollte man meinen, dass es bei Salzstangen, Fußikucken und Bier bleibt, aber nein, der wildeste Sex ist aktuell bei uns Trumpf.

Fast wie in einem albernen Film befällt mich, sobald ich einen der knackigen Spieler sehe, der Drang, meinen Freund aufs Heftigste anzugehen. Das muss man sich so vorstellen: Wir sitzen zunächst ganz brav auf der Couch, der TV läuft, wir entspannen uns. Nun fangen diese Knaller da auf dem Flachbildschirm an zu wetzen, was das Zeug hält, die Muskeln spielen, der Schweiß glänzt. Und ich brauche nicht mal groß meine Phantasie zu bemühen, mich erregt das einfach so, dass ich mich sofort auf meinen Freund stürze, als hätte ich den gerade erst kennen gelernt. Dem ist das natürlich gar nicht unrecht, denn sonst ist bei uns wie gesagt oft nachts eher tote Hose. Wir knutschen, kneifen, grabschen also wie die Wilden, der Fernseher läuft lautstark, aber nicht laut genug, um meine Lustschreie zu übertönen.

Ob das nach der WM auch noch so sein wird, wage ich zu bezweifeln, aber egal, jetzt ist jetzt, und das genießen wir. Ich kriege auch gar nicht mit, wer genau gegen wen da auf dem Bildschirm spielt, wir gucken auch kaum hin. Wenn wir erschöpft sind, hängen wir nur blöde grinsend davor, um beim nächsten Spiel wieder los zu legen. Ist aber doch wirklich so, dass man selten so viele wirklich leckere Kerle auf einmal sieht. Und bei mir bilden die eben einen Trigger, das kann ich gar nicht erklären, will ich auch nicht.

Hihi, und sollte es jetzt doch mal zu einer Schwangerschaft kommen, was bei den vier Wochen Marathon Bumsen kein großes Wunder wäre, würden wir das Kind sicher Sami nennen oder nach irgend einem anderen Spieler benennen, auch wenn es ein Mädchen würde. Man sollte das eben so nehmen, wie es kommt, so lange es Spaß macht und wir auch wissen, dass das ein Ausnahmezustand ist, ist es einfach paradiesisch, einfach dauer geil zu sein. Wenn doch nur immer WM wäre. Aber ich schätze, dann würde man uns bald hier aus dem Haus heraus schmeißen, oder ich hätte einen kolossalen Dauermuskelkater. Ich liebe die WM, hoch leben die Bälle jeglicher Art!