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Erotikgeschichten

Anale Freuden

Ich wollte meinem damaligen Freund schon lange seinen größten Wunsch im Bett erfüllen, aber ich hatte nie den Mut dazu. Doch eines Tages passierte es einfach und es war auch für mich mehr als geil. Wir hatten damals sturmfreie Bude und nach einem gemeinsamen Bad lagen wir auf meinem Bett und er cremte mir zärtlich den Rücken ein. Natürlich blieben seine Hände nicht lange auf dem Rücken, denn mein Arsch hatte schon immer eine besondere Wirkung auf ihn und er konnte nie lange seine Hände davon lassen. Erst streichelte er ihn nur etwas, doch dann griff er noch einmal zu der Cremetube und ließ einen großen Klecks direkt in meine Kimme tropfen. Ich spürte die angenehme Kälte und das Gefühl, wie die Creme ganz langsam zwischen meinen Backen entlanglief, machte mich irgendwie geil. Ganz automatisch rekelte ich mich auf der Bettdecke und streckte meinen Po in die Höhe. Till, mein Ex, sah das als Aufforderung und verteilte mit dem Finger die Creme ein wenig. Alles war total glitschig und sein Finger rutschte immer schneller hin und her und stieß dabei an meine Rosette. Jedes Mal, wenn ich den leichten Druck dort spürte, ging ein Stromschlag durch meinen Körper. Mein Arsch reckte sich seiner Hand immer weiter entgegen und so passierte es eigentlich mehr aus Zufall, dass sein Finger in mein enges Loch hineinflutschte.

Im ersten Moment tat es höllisch weh und ich verkrampfte, doch Till hielt seinen Finger einfach ganz still, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Langsam entspannte ich mich wieder und Till verrieb ganz zärtlich die Creme in meinem Loch. So geschmiert bewegte er seinen Finger langsam hin und her und rutschte bei jeder Bewegung etwas tiefer in mein Loch, bis sein ganzer Finger darin verschwunden war. Das Gefühl war ungewohnt, aber es machte mich auch heiß. Ich passte mich seinen Bewegungen an und genoss inzwischen jeden Fingerstoß bis zum Letzten. Ich merkte gar nicht, wie ein Stöhnen über meine Lippen kam, aber Till verpasste das natürlich nicht. Er fickte mich noch ein bisschen weiter, steigerte dabei sein Tempo und wartete den Moment ab, in dem meine Geilheit mich total übermannte. Dann ging alles ganz schnell. Ich spürte noch einmal die Kälte der Creme, die diesmal direkt auf meine Rosette tropfte und im nächsten Moment fühlte ich schon Tills harten Schwanz, der sich zärtlich aber doch bestimmend gegen die enge Öffnung drückte. So heiß wie ich war, entspannte ich mich ganz, bis seine Eichel ein Stück in mich eingedrungen war. Till ließ sich dabei ganz viel Zeit, passte auf, dass mein Muskel sich langsam an die Dehnung gewöhnte. Mit etwas stärkerem Druck war seine Eichel irgendwann ganz in mir verschwundne und ich schrie in einer Mischung aus Schmerz und Geilheit laut auf.

Till ignorierte meinen Schrei, er war selbst viel zu geil, um noch irgendwas zu kontrollieren. Immer tiefer bohrte sich sein Schwanz in meinen Arsch und ich drückte mich gegen ihn. Mir war inzwischen alles egal geworden, ich erlebte zum ersten Mal was es heißt, wenn man schwanzgeil ist und wollte einfach nur noch gefickt werden. Als hätte Till meine Gedanken gelesen, begann er endlich damit, mich richtig zu stoßen. Immer wieder jagte er seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich hinein und schon nach kurzer Zeit ließ mich meine Lust den Schmerz vergessen. Wir stöhnten beide immer lauter und unsere Bewegungen wurden immer heftiger. Mein enges Loch umschloss Tills Schwanz ganz fest und ich spürte, wie er die Kontrolle vollends verlor. Seine Finger gruben sich tief in meine Arschbacken, als er mich noch heftiger stieß und sein Schwanz wurde noch größer. Noch nie hatte ich mich so ausgefüllt gefühlt und dann zogen sich seine Eier zusammen und pumpten seinen geilen Saft durch seinen Schwanz. Ich fühlte noch einmal das Pochen und dann verschwamm alles um mich herum. Mein Körper zitterte wie verrückt und in meinem Unterleib explodierte eine Bombe, die mir die Sinne raubte. Ich war richtig weggetreten, fühlte nicht einmal wie Till in mich spritzte. Vollkommen benebelt erlebte ich den außergewöhnlichsten Orgasmus meines Lebens und genoss ihn bis zur letzten Sekunde. Als ich wieder klar im Kopf wurde, lag Till noch immer über mir. Sein Atem ging schwer und mit letzter Kraft richtete er sich auf und zog seinen Schwanz aus mir heraus. Dann sank er neben mir aufs Bett und wir schliefen gemeinsam ein.